Schloss Schadau liegt in einem weitläufigen englischen Landschaftsgarten direkt am Thunersee, mit dem Niesen als Kulisse auf der anderen Seeseite.
Ein Garten als Rahmen
Schadau ist zuerst ein Park, dann erst ein Schloss.
Anders als eine Burg auf einem Felsen liegt Schloss Schadau eingebettet in einen grosszügigen, englisch angelegten Landschaftsgarten direkt am Wasser — alte Bäume, weite Rasenflächen, der See unmittelbar dahinter.
Das neugotische Schloss selbst, im 19. Jahrhundert erbaut, wirkt dadurch weniger wie eine historische Festung und mehr wie ein romantisches Landhaus — eine deutlich weichere Bildsprache als bei mittelalterlicher Architektur.
Vom Ufer aus liegt der Niesen mit seiner charakteristischen Pyramidenform genau gegenüber — bei klarer Sicht ein durchgehendes Motiv über den ganzen Nachmittag.

Was den Ort ausmacht
Englischer Landschaftsgarten
Weitläufiger Park mit altem Baumbestand direkt am Seeufer.
Blick auf den Niesen
Die pyramidenförmige Bergkulisse liegt direkt gegenüber auf der anderen Seeseite.
Anreise
Zu Fuss
Zu Fuss von der Thuner Altstadt in wenigen Minuten erreichbar, oder mit dem Schiff über den Thunersee.
Beste Zeit
Frühling–Herbst
Der Garten ist von Frühling bis Herbst am dichtesten belaubt; für den freien Blick auf den Niesen eignen sich klare Nachmittage am besten.
Häufige Fragen
Ist der Park öffentlich zugänglich?
Ja, der Park ist frei zugänglich — für eine Reportage mit grösserem Aufwand (z. B. Aufbauten) sprechen wir das vorher ab.
Was unterscheidet Schadau von Schloss Oberhofen?
Schadau liegt in einem Landschaftsgarten mit neugotischer, eher romantischer Architektur; Oberhofen ist älter, wehrhafter und steht direkt am Wasser — mehr dazu auf unserer Oberhofen-Seite.
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